Mittwoch, 19 November, 2008
Der Nachfolger des Prada-Phones, das LG Prada 2 kommt im November in Europa in den Handel. Der Preis beträgt, wie schon früher berichtet, 600 Euro. Das Mode-Statement hat die minimalistische Optik seines Vorgängers geerbt, die von einem 3 Zoll großen Touchscreen auf der Vorderseite dominiert wird. Darüber hinaus verfügt das LG Prada 2 über eine seitlich ausziehbare Volltastatur.
Die Technik hat LG grundlegend modernisiert. Über HSDPA erreicht das Handy eine Bandbreite von maximal 7,2 Megabit pro Sekunde, das LG Prada brachte das mobile Internet nur mit EDGE-Geschwindigkeit auf den großen Bildschirm. Der bleibt mit 240×400 Pixel gleich. Per WLAN surft man zuhause oder im Büro kostenlos im Netz und die 5-Megapixel-Kamera mit einer Optik von Schneider-Kreuznach nimmt auch Zeitlupen-Videos auf.
Passend dazu bieten LG und Prada das Prada Link an. Die Digitaluhr wird per Bluetooth mit dem Handy verbunden und macht auf Anrufe aufmerksam und zeigt neben der Zeit auch den Anrufer sowie Kurzmitteilungen an. Sie ist in ebenso minimalistisches Schwarz und Silber gehüllt, wie das Mobiltelefon. Das Prada Link kommt zeitgleich mit dem Prada 2 heraus, der Preis beträgt 299 Euro.
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Verfasst von ben
Montag, 13 Oktober, 2008
LG Electronics und das Modelabel Prada haben ihr zweites gemeinsames Handy vorgestellt. Das Prada 2 ist der Nachfolger des im Januar 2007 präsentierten KE850, das mit seinem großen Touchscreen und kompakten Abmessungen Aufsehen erregte. Das Prada 2 soll noch in diesem Jahr in den Handel kommen und rund 600 Euro kosten.
LG Prada 2: Handy mit Touchscreen und Volltastatur vorgestellt
Optisch sieht das Prada 2 dem KE850 sehr ähnlich, denn die Front wurde kaum überarbeitet. Veränderungen finden sich inner- und unterhalb des Handys. So verfügt das Prada 2 über eine seitlich ausziehbare Volltastatur mit großen Tasten, die sich besonders gut zum Schreiben von langen Texten eignet. Bei der Technik hat LG vor allem den Datenfunk verbessert: Über HSDPA erreicht das Handy eine Bandbreite von maximal 7,2 Megabit pro Sekunde, der Vorgänger brachte das mobile Internet nur mit EDGE-Geschwindigkeit auf den großen Bildschirm. Der bleibt mit 240×400 Pixeln gleich. Per WLAN surft man auch zuhause oder im Büro kostenlos im Netz und die 5-Megapixel-Kamera mit einer Optik von Schneider-Kreuznach schießt hochauflösende Fotos. Mehr Informationen zum Prada 2 behält LG bislang für sich.
Bereits im September heizte der Sales Director von LG für BeNeLux, Robbert de Graaf, auf einem Händlertreffen die Spekulationen um einen Prada-Nachfolger an. In blumiger Sprache sagte er: „Guten Truthahn gibt es immer an Weinachten zu essen„. Er bezog sich mit dieser Aussage auf den baldigen Marktstart des langerwarteten Prada 2.
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